Platz 1 – 3

Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin
Heike Schmitt-Schmelz
Politik muss den Alltag von Menschen konkret verbessern – daran arbeite ich seit vielen Jahren in Charlottenburg-Wilmersdorf mit viel Einsatz und Energie und möchte dies als Bürgermeisterin gerne intensiv voranbringen.
Ich bin 1979 in Berlin geboren und im Bezirk aufgewachsen. Mit Kita, Schule, Ausbildung und meinem beruflichen Weg bin ich hier fest verwurzelt. Als ausgebildete Integrationserzieherin und langjährige Kommunalpolitikerin setze ich mich für gute Bildung, starke Familien und echte Teilhabe für alle Menschen ein.
Seit 2016 bin ich Stadträtin und war unter anderem für Jugend, Schule, Weiterbildung und Kultur sowie das Facility Management verantwortlich. Zuvor war ich zehn Jahre Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung, unter anderem als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und stadtentwicklungspolitische Sprecherin.
In der Kombination habe ich für mich festgestellt, dass soziale Stadtentwicklungspolitik sowohl bezahlbaren Wohnraum aber auch gute soziale Infrastruktur mit Angeboten für alle miteinbezieht.
Als Bezirksbürgermeisterin will ich mich weiter für eine gute soziale Infrastruktur mit verlässlichen Angeboten für alle Altersgruppen sowie eine moderne Verwaltung stark machen. Ich setze mich für bezahlbaren Wohnraum und lebenswerte Kieze ein. Verkehr muss für alle sicher sein. Außerdem will ich unsere Geschäftsstraßen stärken und die lokale Wirtschaft unterstützen.
Platz 2
Kai Bodensiek, 49 Jahre, gebürtiger Berliner, ist selbstständiger Rechtsanwalt für digitales Medienrecht und seit 2021 Mitglied der SPD-Fraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf.
Als Vater von zwei Töchtern, die im Bezirk zur Schule gehen, weiß er aus eigener Erfahrung, worauf es vor Ort ankommt: gute Schulen, sichere Wege und ein Bezirk, in dem Familien sich wohlfühlen können.
Sein politischer Fokus liegt auf lebendigen Kiezen, starken Geschäftsstraßen und fairen Bedingungen für kleine und mittlere Unternehmen. Als stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses arbeitet er gemeinsam mit dem Wirtschaftssenat daran, die lokale Wirtschaft zu stärken und den Bezirk zukunftsfest zu machen.
Denn die Herausforderungen sind klar: steigende Mieten, zunehmender Leerstand und eine Verwaltung, die für viele zu kompliziert und zu langsam ist. Kai Bodensiek setzt sich dafür ein, dass Verfahren einfacher, schneller und digitaler werden – ob bei Wohngeld, Hortgutscheinen oder Sondernutzungen. Gleichzeitig treibt er konkrete Projekte voran, etwa die Aufwertung von Plätzen wie dem Henriettenplatz oder ein Leerstandsmanagement für Gewerbeimmobilien und kulturelle Zwischennutzung.
Sein Anspruch: Politik nah an den Menschen. Kai Bodensiek ist regelmäßig im Kiez unterwegs, hört zu und packt an – am Infostand, im direkten Gespräch oder online. Er nimmt die Anliegen der Bürger*innen ernst und bringt sie mit Nachdruck in die Bezirkspolitik ein, mit einem klaren Ziel:
Für einen Bezirk, der funktioniert – und in dem alle gut leben können.


Platz 3
Claudia Spielberg
Es kommt darauf an, Bürgerinnen und Bürger in ihren Belangen zu unterstützen!
Z.B. beim Wohnen: Die Lage am Wohnungsmarkt ist mehr als prekär. Es ist nicht nur eine Frage der Bezahlbarkeit für die Mieterinnen und Mieter. Gentrifizierung und steigende Mieten bedrohen auch den sozialen Zusammenhalt in den Kiezen. Berlin braucht eine geschäftige und lebendige Innenstadt. Diese muss aber bewohn- und bezahlbar für die Bevölkerung bleiben. Ich setze mich für eine Stadtentwicklung ein, die den Menschen dient, nicht dem Profit. Ich kämpfe gegen möbliertes Wohnen und Zweckentfremdung. Wohnraum darf nicht den Normalverdienenden und den Familien entzogen werden.
Konkret brauchen wir u.a. die konsequente Fortschreibung und Erweiterung von Milieuschutzgebieten und eine Erweiterung der kooperativen Baulandentwicklung mit mindestens 30 % mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen. Und wir müssen mehr bauen!
Ich kämpfe für Erhalt, Erweiterung und Pflege des Stadtgrüns und die Nutzbarkeit für alle Bürgerinnen und Bürger.
Für soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Wohnen und Lebensqualität in einem Bezirk, der niemanden zurücklässt.
Platz 4 – 10
Platz 4
Mick Wiget Ich bin 26, Jurist im Referendariat und in Wilmersdorf aufgewachsen. Als Urberliner liegt mir unser Bezirk besonders am Herzen und genau deshalb will ich, dass er für alle bezahlbar und lebenswert bleibt. Besonders wichtig ist mir eine soziale und nachhaltige Stadtentwicklung. Dazu gehört vor allem, konsequent gegen Mietenwucher vorzugehen und Vermieter zur Verantwortung zu ziehen, wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommen. Gleichzeitig setze ich mich für starke, lebendige Kieze und eine funktionierende lokale Wirtschaft ein. Neben der Bezirkspolitik schlägt mein Herz für Hertha BSC.


Platz 5
Katja Smirnova, 34 Jahre alt.
Ich will unsere Nachbarschaft lebenswerter machen: mit gepflegten Grünflächen, mehr Sauberkeit auf Straßen und Spielplätzen und öffentlichen Orten, an denen man sich gerne aufhält.
Konkrete, positive Veränderungen beginnen direkt vor Ort.
Sie entstehen dort, wo Nachbarschaftsinitiativen und engagierte Menschen Verantwortung übernehmen.
Ich möchte dieses Engagement stärken, besser vernetzen und so ein offenes Miteinander in Charlottenburg-Wilmersdorf fördern.
Platz 6
Miguel Góngora


Platz 7
Katharina Zobel möchte für die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf in die BVV einziehen und sich dort vor allem im Ausschuss für Soziales engagieren. Seit 17 Jahren lebt sie im Kiez und kennt die Bedürfnisse und Stärken unseres Bezirks aus dem Alltag. Ihr Herzensanliegen: Stadtteilzentren, Frauenhäuser, Seniorentreffs, die Berliner Tafel, die City Station, die Stadtmission und den Kältebus zu sichern und zu stärken, denn sie sind das Fundament des sozialen Zusammenhalts in unserem Kiez. In ihrer täglichen Arbeit mit Ehrenamtlichen weiß sie, wie wertvoll bürgerschaftliches Engagement ist und wie wichtig es ist, diese Strukturen politisch zu unterstützen. Für sie gehören soziale Verantwortung und solide Haushaltspolitik untrennbar zusammen. Deshalb möchte sie ihr Engagement zusätzlich in den Haushaltsausschuss einbringen.
Quelle des Bildes: Katharina Zobel/ Jörg Huester
Platz 8
Clemens Brandt
Ich kandidiere für die BVV in Charlottenburg-Wilmersdorf, weil ich überzeugt bin: Politik muss vor Ort den Unterschied machen. Mir geht es darum, dass der Alltag in Berlin wieder funktioniert, mit verlässlicher Mobilität, bezahlbarem Wohnen und guten Bedingungen für Arbeit im Kiez. Ich will konkrete Probleme anpacken und spürbare Verbesserungen im Bezirk erreichen.
Foto: Anne Hufnagl


Platz 9
Ich, Bilgin Lutzke kandidiere für die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf mit langjähriger Erfahrung in der Bildungs- und Sozialarbeit.
Mein Ziel ist es, Teilhabe zu stärken, Rassismus abzubauen und soziale Ungleichheit im Bezirk wirksam zu bekämpfen.
Dafür setze ich mich für eine starke soziale Infrastruktur und gezielte Unterstützung von Alleinerziehenden, Senior*innen und jungen Menschen ein.
Platz 10 Wolfgang Tillinger
Schulwegsicherheit, die Kantstr und die Berliner Str., sowie die sichere Querung von Straßen insgesamt stehen für die vielen Probleme im Verkehrsbereich die dringend gelöst werden müssen. Das Bauen im Bezirk von preisgebundenen Wohnungen muss endlich schneller vorangetrieben werden. Unsere Sportstätten müssen wesentlich stärker ausgebaut werden um dem Breitensport bedarfsgerechte Bedingungen zu geben. Auch um dem inklusiven Sport und dem Leistungssport wesentlich bessere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Platz 11 – 20

Platz 11
Felicitas Tesch
Als Bezirksverordnete möchte ich mich für die Interessen von Schülerinnen und Schülern, den Lehrenden und den Eltern sowie für die Belange von Kultur und Sport einsetzen. Im kulturellen Bereich geht es mir vor allem um den Erhalt der dezentralen Kulturarbeit, in unserem Bezirk speziell um die Förderung des „Theater Coupé“. Die Sportstätten müssen als attraktive Plätze für Menschen jeden Alters erhalten und ausgebaut werden, wobei die Vergabekriterien transparent gemacht werden müssen. Im Schulbereich stehen wir im Bezirk vor großen Herausforderungen, zum einen, weil Plätze im ISS-Bereich fehlen und zum anderen, weil wir den Ausbau von Gemeinschaftsschulen weiterhin fördern wollen. Außerdem muss die zusätzliche Tagesreinigung an den Schulen wieder eingeführt werden. Für diese und andere Belange möchte ich mich auch in der kommenden Wahlperiode wieder einsetzen.
Platz 12
Bent Paulsen, 1944 in Lübeck geboren. Aktiv in der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD. Was bewegt mich, in diesem Alter für die BVV zu kandidieren? Knapp ein Drittel der Menschen in unserem Bezirk hat das Alter von 60 und mehr Jahren erreicht. Sie haben Lebenserfahrung gesammelt und sie haben es daher verdient, dass sie zu Wort kommen und ihnen zugehört wird. Ich weiß, dass Altsein nicht langweilig sein muss. Aber es braucht auch Orte zum Zusammentreffen mit Menschen aller Altersstufen, um den Alltag bunter zu machen. Dafür will ich mich einsetzen: Respekt vor der Lebensleistung, Treffpunkte schaffen, Anreize geben zur Neugier auf Andere und Anderes – zum Beispiel durch Seniorenkurse in der Volkshochschule und anderen „Lernorten“.


Platz 13
Dunja Nyikos
Ich bin im Kiez aufgewachsen und lebe seit 29 Jahren in Charlottenburg-Wilmersdorf, dieser Bezirk ist mein Zuhause. Nach vielen Jahren in der zweiten Reihe möchte ich jetzt selbst Verantwortung übernehmen und kandidiere für die BVV. Ich setze mich für eine starke lokale Wirtschaft ein, damit kleine Läden und Initiativen in unserem Kiez eine Zukunft haben. Gleichzeitig will ich eine moderne, digitale und bürgernahe Verwaltung voranbringen. Mein Antrieb ist es, konkret etwas zu verändern. Für die Menschen vor Ort, jeden Tag.
Platz 14
Luca Pusceddu
Als Kandidat für die Bezirksverordnetenversammlung möchte ich Ansprechpartner im Kiez und Brückenbauer zwischen BVV, Kleingewerbe und Vereinen sein. Ein besonderes Anliegen ist mir, Sportvereine als Orte der Gemeinschaft und Integration in unserem Bezirk zu stärken.


Platz 15
Elisabeth Körting, 40 Jahre alt, Sozialassistentin an einer Berufsschule in Charlottenburg-Wilmersdorf. Die letzten Jahre war ich Bürgerdeputierte im Gesundheitsausschuss. Dort und in der Seniorenpolitik liegen meine Schwerpunkte. Ich bin selber körperbehindert und habe dadurch auch einen guten Blick darauf, wo in unserer Gesellschaft Barrierefreiheit schon vorhanden
ist und wo sie noch fehlt. Dies möchte ich als Bezirksverordnete fortsetzen.
Platz 16
Marco-Antonio Peise

Platz 17
Jette Glag
Platz 18
Mihail Groys
Ich kandiere für die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, weil ich unserem Bezirk eine sozialdemokratische Wirtschafts- und Ordnungspolitik umsetzen möchte. Soziale Sicherheit steht für mich im Mittelpunkt. Damit unser Bezirk vielfältig und offen bleibt, muss Integration und Partizipation zusammengedacht werden. Bürgernaher Dialog bleibt dabei der Schlüssel zum Erfolg für alle Menschen im Bezirk!

Platz 19
Melanie Thiele
Platz 20
Rainer Eurskens, 57, Angestellter im Grosshandel
Ich bin Gewerkschafter bei ver.di und setze mich insbesondere für die Interessen von Arbeitnehmerinnen u. Arbeitnehmern ein und für soziale Belange ein.

